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In einer Welt nach unserer Zeit – Eine Kurzgeschichte aus PaleoLopolis

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Eine weitere lehrreiche und interessante Kurzgeschichte aus PaleoLopolis. Viel Spaß beim Lesen!

Gegacker….

Federn fliegen im Wind herum…

Ein angenehmer Geruch steigt auf… Ein Geruch nach Heu steigt ihr in die Nase.

Der Hahn kräht, während ihr Mann mit dem Kind im Garten spielt. Heute ist bei ihnen Klettern angesagt…

Sie geht in Richtung Stall, die Hühner sehen sie schon von weitem und beginnen laut zu gackern.

Das sind aber schöne Tiere, denkt sie sich.

Der Hahn stolziert ebenfalls draußen mit den Hühnern herum und passt auf seine Mädels auf.

Sie geht in den Stall hinein. Dort schließt sie ihre Augen und nimmt die Geräusche der Hühner wahr, den Geruch von Heu, das Schreiten der Hühner. Als sie die Augen wieder öffnet, steht der Hahn direkt vor ihr und kräht in vollen Zügen.

Beinahe hätte sie sich erschrocken. Sie betrachtet ihn genau. Das glänzende schwarze Gefieder, die schönen bunten glänzenden Farben am Rücken, der rote Kamm und seine stolze Körperhaltung.

Die Hühner sind mittlerweile fast alle nach draußen gelaufen und suchen nach Futter.

Ihr Futter kommt direkt von Mutter Natur. Die Hühner können sich frei auf dem Gelände bewegen und scharen nach Würmern. Das ist ihre artgerechte Ernährung, so wie es sich für Hühner gehört. Ab und zu bringt sie ihnen auch ein paar Würmer mit, die sie auf Spaziergängen gesammelt hat. Darüber freuen sich die Hühner sehr.

Tiere wissen eben intuitiv, was sie essen sollen. In früheren Zeiten wusste der Mensch das nicht, hat man ihr erzählt.

Der Hahn sucht auf dem Kompost nach dicken Würmern und die Erde weicht seinem Gescharre. Siehe da, er wird fündig.

Früher sind die meisten Hühner in einem verschlossenen Stall gehalten worden. Sie hatten keinen Ausgang und haben nie das Licht der Sonne gespürt. Auch konnten sie sich nicht richtig bewegen, da viel zu viele Hühner in einem Stall untergebracht worden sind.

Vor dieser Zeit gab es auch Käfighaltung. Es wurden mehrere Hühner in dem selben Käfig gehalten und die Eier wurden mit einem Transportband aufgesammelt.

Ebenso wurden sie mit Antibiotika und weiteren Medikamenten behandelt, damit sie nicht so schnell krank wurden.

Sie wurden mit Getreide und Mais gefüttert, um schnell dick und fett zu werden. Nachdem sie entweder genug Eier gelegt hatten oder fett genug gemästet waren, wurden sie geschlachtet und vom Menschen gegessen. Die armen Tiere. Sie kann sich das gar nicht vorstellen.

Die Medikamente und das Antibiotika haben natürlich auch Spuren bei den Menschen hinterlassen, die dieses Fleisch und die Eier gegessen haben. Sie wurden krank davon. Die armen Menschen.

Hier in ihrem Garten haben die Hühner ihren offenen Stall. Dort können sie hineingehen, wann sie wollen oder sie können sich im Freien aufhalten. Diese Eier schmecken gut, denkt Sie sich…

Im Stall piepst und zwitschert es. Die kleinen Küken kommen aufgeregt auf sie zugelaufen. Welch ein schöner Anblick.

Sie bückt sich und nimmt ein Küken in die Hand. Sein gelber Flaum ist so samtweich und das Küken kuschelt sich in ihre Hand ein. Ein wahrer Traum. Aus diesen kleinen Küken werden mal große und schöne Hühner.
Sie hockt sich hin und setzt das Küken zurück auf den Boden zu den anderen. Eine Weile bleibt sie noch dort hocken und genießt die Atmosphäre. Dann steht sie auf und sucht in dem Heu nach den Eiern. Sie wird fündig und sammelt insgesamt 15 Eier ein.

Daraus wird sie ein leckeres Frühstück machen! Ihr läuft das Wasser schon im Mund zusammen.

Die leckeren Eier. Sie enthalten eine Vielfalt von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, die der Körper täglich benötigt. Deshalb sind sie so nahrhaft.

Früher haben die Menschen nicht so viele Eier gegessen und einige hatten sogar Angst vor Eiern, weil diese angeblich den Cholesterinspiegel negativ beeinflusst haben.
Dies wurde allerdings damals schon widerlegt, heutzutage essen Menschen wieder die gesunden Eier von glücklichen Hühnern.

Sie verlässt den Stall und geht in Richtung Garten.

Dort hört sie schon von Weitem das fröhliche Gequieke ihrer Tochter. Als sie um die Ecke biegt, sieht sie, wie ihr Mann auf dem Boden liegt und das Baby in die Luft wirft und wieder auffängt.

Das Baby lacht laut.

Es gibt keinen schöneren Start in den Tag…

…und in einer zukünftigen Zeit steht PaleoLopolis bereit…

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